Kinderfilm GmbH



Stella und der Stern des Orients

Zurück zu Fiction

Als Stella auf dem Dachboden der urgroßmütterlichen Villa einen verborgenen Fahrstuhl entdeckt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Familiengeschichte. Hundert Jahre zurückversetzt, trifft sie auf  Clementine und deren jüngeren Bruder. Die Geschwister sind gerade in größter Sorge: Ihr Vater hat sich hoch verschuldet, nun droht der Verlust des Familienbesitzes. Einzig der "Stern des Orients" könnte alles retten. Doch nicht nur die Kinder machen sich auf die Jagd nach dem Schatz. Für Stella aber wird die Zeit knapp: Mitternacht ist die einzige Möglichkeit zur Rückkehr in die Gegenwart.

 

www.stella-derfilm.de

Regie Erna Schmidt  Drehbuch Martin Dolejš  Redaktion Heike Lagé  Kamera Andreas Höfer  Schnitt Karola Mittelstädt  Musik Andreas Hoge  Szenenbild Agi Dawaachu  Kostümbild Wiebke Kratz  Kindercasting Annekathrin Heubner  Produzentin Ingelore König

Darsteller Laura Berschuck | Hanna Schwamborn | Julius Römer | Gabriele-Maria Schmeide | Edda Leesch | Uwe Kockisch | Axel Prahl | Hans-Martin Stier | Ruth Glöss u.a.

 

Eine Koproduktion von Kinderfilm, Studio Babelsberg Motion Pictures und ZDF. Gefördert durch MDM, Medienboard, BKM und FFA.

Internationales Kinderfilmfestival Sprockets Toronto 2009:  Golden Sprockets Award | Bamkids Filmfestival New York 2009: BAMmie | Internationales Kinderfilmfestival Chicago 2008: Publikumspreis Best of Fest Award und 2. Preis Live-Action Feature Film | Bielefelder Filmfest 2008: Publikumspreis Goldener Gossi | Festival des Deutschen Films Hachenburg 2008: Kleiner Löwe

 


Zeitloses Vergnügen

„Stellas Reise in die Vergangenheit liefert den Stoff für einen amüsanten, lehrreichen und fantasievollen Familienfilm. Ein zeitloses Vergnügen für Kinder jeden Alters.“
Cinema 10.01.2009

Tor in eine andere Welt

„Die klugen Streiche der drei Abenteurer sowie die sympathischen Kinder- und Erwachsenendarsteller, wie Axel Prahl in der Rolle des Bösewichts Kleinheinz, machen „Stella und der Stern des Orients“ zu einem kurzweiligen, nachweihnachtlichen Film, der sich in erster Linie an abenteuerlustige Kinder richtet.“
Computerbild | Audio-Video 10.01.2009

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Mädchenpower-Ethos

„STELLA UND DER STERN DES ORIENTS gerät dank seines Mädchenpower-Ethos und dank seiner liebenswerten jungen Schauspieler nie langweilig.“
Die Welt 25.12.2008

Einstieg in Großmutters Fotoalbum

„Gewürzt mit Magie und Slapstickeinlagen, für die Axel Prahl und Hans-Martin Stier als tölpelhafte Bösewichte sorgen, lebt der Film von der zum Leben erweckten Kinderphantasie, einmal in Großmutters Fotoalbum einsteigen zu können.“
Hannoversche Allgemeine 25.12.2008

James Bond für Kleine

„Das ist James Bond für Kleine. Und lachen kann man auch.“
Libelle 25.11.2008

Der beste Weihnachtsfilm des Jahres

„STELLA UND DER STERN DES ORIENTS ist endlich mal wieder ein Kinderfilm, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient. Keine Gewaltszenen, phantasievolle Film-Ideen und eine herrlich altmodische Gangster- und Schatzsucher-Erzählung. (...) Der beste Weihnachtsfilm des Jahres - den man sich auch mit kleineren Kindern bedenkenlos anschauen kann. Zu Recht wurde er auf dem 25. Internationalen Kinderfilmfestival in Chicago mit dem „Best of Fest Award“ und dem 2. Preis der Kinder-Jury ausgezeichnet.“
Focus Schule 14.11.2008

Drei Musketiere und James Bond

„Das Drehbuch des tschechischen Autors Martin Doljes strotzt nur so vor Anspielungen und orginellen Einfällen. Besonders schön werden die kulturellen Unterschiede der Epochen herausgearbeitet, ob Mode (Moonboots/Schnürstiefeletten), Frauenbild (antiquiert/emanzipiert) oder auch das Spiel mit der Sprache. (...) Dass die Protagonistin „Narnia“-mäßig aus dem Kleiderschrank in die alte Zeit hüpft, die beiden Bösewichte ihren tollpatschigen „Kevin - Allein zu Haus“-Kollegen alle Ehren machen und die klugen und erfinderischen Kids wie eine Kreuzung aus den drei Musketieren und James Bond daherkommen, macht diese charmante Reise in die Vergangenheit nur noch kurzweiliger.“ 
Kino.de 12.11.2008

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Charmante, spannende und lustige Geschichte

„Der Toptipp ist aber Stella und der Stern des Orients. Die Zeitreise-Geschichte erinnert in manchen Szenen ein wenig an „Chroniken von Narnia“, bleibt aber nicht beim Phantasyfilm stehen, sondern erzählt eine charmante, spannende und lustige Geschichte über das Kindsein vor 100 Jahren.“
BJF-Magazin 4/2008

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